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Objektive für die Fotografie...



 Welche Objetive gibt es?
   

    Es gibt hauptsächlich zwei Arten von Objektiven:

    • in Sucherkameras eingebaute Objetive
    • auswechselbare Objetive für Spiegelreflexkameras

    Somit entscheidet man sich schon schon beim Kauf einer Fotokamera für ein(!) eingebautes Objektiv oder für die Flexibilität verschiedene Objektive zubenutzen (und auch zu bezahlen).

    So oder so ist die Wahl des Objektives von entscheidender Bedeutung. Das Objektiv ist direkt für die Bildqualität des belichteten Negativs/Dias oder des aufgenommenen Digitalbild verantwortlich!
    Dabei besteht das Objektiv aus einer Vielzahl von Linsen und einer Fassung die Halterung für die Linsen ist.

    Heute wird meist ein hochwertiges Gehäuse/Kamera mit minderwertigen Objektiven verkauft, da viele Käufer nur auf die Bediernungselemente der Kamera sehen.
    Wer jedoch auf die Qualität seiner  Bilder bedacht ist, sollte somit der Objektivauswahl mehr Bedeutung schenken, als der Auswahl eines schicken Gehäuses.

    Die Brennweite eines Objektives gibt dabei der Abbildungsgröße der Objekte auf dem Film vor. Je größer die Brennweite, desto größer wird ein Objekt auf dem Film abgebildet (Tele-Objektiv), je kleiner die Brennweite, desto kleiner wird das Objekt abgebildet, desto mehr Objekte passen auf das Bild (Weitwinkel-Objektiv).
    Als Standard- oder Normalobjektiv wird ein Objektiv bezeichnet, das das Bild etwa in der Größe wiedergibt, wie es der Fotograf sieht bzw. einen ähnlichen Blickwinkel besitzt. Brennweiten von 50 bis 70mm wirken deshalb natürlich.

    Heute werden mit vielen Kameras Zoom-Objektive, d.h. Objektive mit veränderbarer Brennweite (z.B. 28-135mm) verkauft. Dies ist vor allem für Sucherkameras geschickt, da bei diesem Typ das Objektiv nicht gewechselt werden kann und somit trotzdem eine Variation der Größe des Bildes möglich ist. Nachteile sind jedoch die meist geringere Lichtstärke und - durch die komplexere Bauweise mit vielen Linsen - die Abbildungsqualität.

    Ein Objektiv mit Festbrennweite, d.h. nur einer bestimmten fest vorgegebenen Brennweite (z.B. 135mm) haben die Nachteile eines Zoom-Objektivs nicht. Dafür muß man sich mit dem vorgegebenen Bildausschnitt begnügen.
     


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 Welche ist das richtige Objetiv für mich?
   

    Für die Wahl des richtigen Objektivs kommt es vor allem auf ihren speziellen Verwendungszweck an.

    Egal ob (digitale) Sucherkamera oder (digitale) Spiegelreflexkamera kommt es u.a. darauf an

    • welche Qualitätsansprüche Sie an ihre Bilder stellen
    • ob Sie viel Landschaft, Portrait oder Innenaufnahmen machen
    • Sie für jedes Objekt gewappnet sein möchten

    Für viele Urlaubs- und Hobbyfotografen wird ein gebräuchliches Standard Zoom-Objektiv die beste Wahl sein.
    Je nachdem, ob man mehr Wert auf den Weitwinkel- oder Telebereich legt, sollte das Objektiv eher kleinere bzw. größere Brennweiten berücksichtigen. So kann z.B. ein 28-135mm für erstere und ein 70-200mm Objektiv für zweiteren Anwendungsbereich optimal sein.

    Haben Sie höhere Ansprüche an die Bildqualität, d.h. möchten Sie z.B. auch größere Abzüge von Ihren Bildern machen, sollten Sie bei der Auswahl ihres Objektives mehr Augenmerk auf die Qualität legen.
    Hierzu ist etwas Hintergrundwissen über Fototechnik notwendig.

    Meist wird bei einem Objektiv die Brennweite und die max. Blende (= Lichtstärke) angegeben. Hierbei handelt es sich um die wichtigsten Bewertungsparameter eines Objektives.
    Z.B. bedeutet 50mm/1:1.8, daß es sich um ein Objektiv fester Brennweite (50mm) handelt, das eine Lichtstärke von 1.8 besitzt, d.h. die max. Blende ist 1.8
    Bei einem Zoom-Objektiv wird für die min. und max. Brennweite eine max. Blende angegeben, z.B. bedeutet 28-200mm 1:3.5-5.6, daß es sich um ein Zoom-Objektiv von 28mm (weitwinkel) bis 200mm (Tele) handelt. Dabei hat das Objektiv bei 28mm eine Lichtstärke von 3.5 und bei 200mm nur noch von 5.6. 

   


 
 Abbildungsqualität von Objektiven
   

    Ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Objektive ist die Lichtstärke, d.h. die maximale Blende, mit der fotografiert werden kann.
    Die Blende bescheidet i.d.R. das Bild vom Rand her, läßt weniger Licht in das Objektiv (und kann dadurch auch Abbildungsfehler weniger stark auftreten lassen). Dabei kennzeichnet eine große Blende (kleine Blendenzahl wie 2.8) ein weit offenes und eine kleine Blende (große Blendenzahl wie 16) ein weit geschlossenes Objektiv.

    Dabei halbiert sich der Lichteinfall von Hauptblende zu Hauptblende, u.a.  sind dies die Blenden

    große Blende  ...1.4  2  2.8  4  5.6  8  11  16  22...  kleine Blende

    d.h. bei einer Blende von 8 fällt doppelt so viel Licht in Ihr Objektiv wie bei der Blende 11.

    Da es für ein korrekt belichtetes Bild nur eine bestimmte Menge an Licht einfallen darf, kann der Lichteinfall durch die Belichtungszeit ausgeglichen werden.
    Ein Beispiel: Sie fotografieren bei Sonnenlicht ein Gebäude mit 1/250 Sekunde Belichtungszeit bei Blende 8. Alternativ könnte das Bild auch mit 1/125 Sekunde (längere Belichtung) und Blende 11  (weiter abgeblendetes Objektiv) belichtet werden. Es gibt also mehrere für ein Bild "korrekte" Blenden-Zeit-Kombinationen!
    [Allerdings sind die beiden entstandenen Bilder nicht absolut identisch. Je weiter das Objektiv abgeblendet  ist (z.B. Blende 11), desto höher ist die Tiefenschärfe. Weitere Tipps zum Fotografieren finden Sie in unserer Rubrik Fototipps.]

    Da die Qualitätsanforderungen an Objektive mit großen Blenden höher sind, ist die Abbildungsqualität eines lichtstarken Objektivs bei derselben (abgeblendeten) Blende meist höher, als die eines weniger Lichtstarken Objektivs.
    Der eigentliche Hauptvorteil eines Objektivs mit hoher Lichtstärke ist, dass man auch noch bei schlechten Lichtverhältnissen ohne Stativ oder Blitz fotografieren kann und mehr Variationsmöglichkeiten in der Blenden-Zeit-Kombination besitzt.
    Von Nachteil ist jedoch daß lichtstarke Objektive meist eine größere Öfnnung und damit eine höhere Baugröße und Gewicht (und Preis) besitzen.

     

 
Canon EF-S USM 17-85 IS
Canon EF-S USM 17-85 IS Objektiv
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 Wann benötige ich ein Stativ?

 

 

    Ein Fotostativ wird immer dann notwendig, wenn die Belichtungszeit zu lange ist, um die Unruhe der eigenen Hand einzufrieren.

    Eine Faustregel besagt, daß ein Bild noch von Hand (d.h. ohne Stativ) fotografiert werden kann, wenn die Belichtungszeit mindestens der Brennweite entspricht, z.B. kann bei einem 50mm Objektiv von 1/60 noch fotografiert werden. Bei einer Belichtungszeit von 1/30 (oder länger) ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß durch die Unruhe der Hand das Bild verwackelt, d.h. unscharf abgebildet wird.

    Ein gutes Stativ sollte schwer und stabil sein. Dies wiederspricht jedoch der Mobilität und Handlichkeit stark. Deshalb gibt es heute je nach Zweck mehrere Stativarten:

    • Taschenstativ, ideal für mobilen Einsatz
      kleines Stativ, das nicht ausgefahren werden kann, meist flexible Beine besitzt und äußerst mobil ist
      Speziell für leichte Sucherkameras oder als Notfallstativ auch für Spiegelreflexkameras geeignet.
       
    • Einbeinstativ, zuunrecht wenig beachtet
      zwar für Langzeitbelichtung ungeeignet, tut jedoch gute Dienste, um Verwacklung zu Verhindern
       
    • Dreibeinstativ, das Standardstativ
      das es in sehr vielen verschiedenen Varianten und Preisklassen gibt, meist mit ein- oder mehrfach ausfahrbaren Beinen.

    Bei besseren Stativen kann die Kamera auch 90° gedreht werden, um so auch senkrechte Aufnahmen zu machen.

    Weitere Einflußfaktoren bei der Stativfotografie ist neben der Stabilität des Stativs die Umgebung in der das Stativ aufgestellt wird.
    Je stabiler das Stativ, desto eher kann es die Schwingung durch das Auslösen der Kamera (bzw. des Spiegelschlages bei der SLR) dämpfen.
    Allerdings muß trotzdem darauf geachtet werden, daß das Stativ auf unbewegtem Untergrund steht. Hier kann sich schon die Vibration von Verkehr auf einer Brücke sehr negativ bemerkbar machen.
    Um bei Langzeitaufnahmen die Erschütterung durch das Auslösen zu vermeiden empfiehlt sich ein Auslösen mit Timer bzw. mit Fernauslöser.

    Wer kein Stativ zur Verfügung hat, kann alternativ eine feste Auflagefläche für die Kamera suchen und diese als Stativ verwenden.

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 Wann benötige ich ein Blitz-/gerät?

 

 

    Einen Blitz benötigt man immer dann, wenn das Umgebungslicht bzw. die Bewegung des Objektes eine verwacklungsfreie Belichtung im Nahbereich nicht zuläßt.
    Ein Blitz wird i.d.R. direkt von der Kamera angesteuert und schafft genau für die Zeit der Belichtung (Synchronisation) eine geeignete Lichtsituation für das Belichten des Bildes.
    Dies funktioniert jedoch nur im Nahbereich, da die vom Blitz erzeugte Lichtintensität mit der Entfernung stark abnimmt.

    Alternativen zur Verwendung eines Blitzes ist

    • bei bewegten Objekten das Verkürzen der Belichtungszeit, z.B. mit einem lichtstarkem Objektiv oder hochempfindlichen Film
    • bei weit entfernten Objekten das längere Belichten
      ggf. mit Stativ

    Die meisten Kameras besitzen heute einen eingebauten Blitz, der für die viele Situationen ausreichend ist.
    I.d.R. kann man wählen, ob sich der Blitz automatisch zuschaltet oder ob man ihn manuell in die Bildgestaltung einbringen möchte.
    Derartige eingebaute Blitzgeräte haben jedoch meist eine geringe Leuchtintensität und deshalb nur eine geringe Reichweite.

    Durch die sog. Leitzahl wurde hier ein Beurteilungsparameter geschaffen. Rechnerisch ergibt sich die Leitzahl zu

      Leitzahl = Blende * Blitzentfernung

    Umgekehrt kann man also aus einer vorgegebenen Leitzahl die max. Entfernung eines korrekt ausleuchtbaren Objektes errechnen, z.B. kann ein Blitz der Leitzahl 24 einen Raum bei Blende 8 ca. 3m weit ausleuchten.

    Alternativ zum eingebauten Blitz hat sich der Aufsteckblitz vor allem bei den Spiegelreflexkameras etabliert.
    GGf. zusätzlich zu dem eingebauten Blitz kann über die standardisierte Schnittstelle (Mittenkontakt-Blitzschuh) ein leistungsfähigerer Blitz angeschlossen werden.

    Mit Hilfe eines Blitzes hat man bei der Bildgestaltung verschiedene weitere Möglichkeiten, z.B. Aufhellblitzen etc. Siehe Fototipps.

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