Die Canon EOS 400D inkl EF-S18-55 kostet bei amazon.de aktuell nur EUR 339,00, die neue Schwester Canon EOS 450D aktuell bei amazon.de EUR 599,99 und der große Bruder, die Canon EOS 40D ist für EUR 530,00 zu haben.
Update: Seit Herbst 2009 ist die Canon EOS 500D die neue DSLR der Canon xxxD-Reihe. Die EOS 500D hat einige sehr interessante Features wie FullHD Video, bis zu ISO 12.800 und ein sehr gutes 3" LCD-Display mit 920.000 Pixel. Lesen Sie einen Vergleichstest Canon EOS 500D mit den Schwestermodellen EOS 50D, EOS 1000D und der ganz neuen EOS 7D.
Die neue Canon EOS 400D ist derzeit der Primus inter Paris unter den digitalen
Spiegelreflexkameras. Wobei sie in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis den Ton
angibt. Und durch das neue Selbstreinigungs-System für den CCD-Sensor schließt Canon
beim einzigen Punkt zur Konkurrenz auf, an dem die EOS 350D noch nicht zu den Spitzenreitern
gehörte.
Im Oktober 2007 bekam die EOS 400D weitere Konkurrenz aus dem eigenen
Haus, die Canon EOS 40D (aktueller Preis
EUR 530,00), inkl. der Nachfolgerin Canon EOS 50D (aktueller Preis
EUR 1.008,88) mit dem neuen 3" Monitor, Livebild-Modus und 15,1-Megapixel-Sensor. Zu Beginn des Jahres 2008 bekommt die EOS 400D auch noch Konkurrenz
von der Schwester-DSLR-Kamera Canon
EOS 450D (aktueller Preis
EUR 599,99), die ausser einem 3" LCD-Display, 12 Megapixel auch die Live-View-Technik
der EOS 40D mitbringt, allerdings auch deutlich teurer ist als doe EOS 400D.
Interessant ist auch, dass die EOS 450D im Kit mit einem IS-Objektiv - also
einem Objektiv mit Bildstabilisator - ausgeliefert wird. Abwägen der Interessen
ist also gefragt. Das Flagschiff in der Preisklasse der Amateur-Fotografen ist nun die neue Canon EOS 5D Mark II (aktueller Preis
EUR 1.997,00), die inzwischen mit FullHD Video (1920x1080) und satten 21.1 Megapixel auf dem Vollformatsensor aufwartet.
Eine Beschreibung der Unterschiede zwischen der Canon EOS 40D und
der EOS 400D findet sich im Punkt Hauptunterschiede zur Canon
EOS 40D und EOS 400D bzw. Fazit: Vergleich Canon
EOS 400D mit der EOS 40D bzw. EOS 350D.
Die Canon EOS 400D ist wohl derzeit die ausgewogenste digitale Spiegelreflexkamera und wird schon kurz nach dem Verkaufsstart zum Kampfpreis angeboten. Technisch absolut auf dem neuesten Stand, bietet die EOS 400D dem versierten Hobby- und Amateurfotografen mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten alle Möglichkeiten, um wirklich gute Bilder zu schiessen. Das Bedienkonzept ist durchdacht und das neue 2,5"-Display hilft sehr dabei die geschossenen Bilder vorab zu beurteilen.
Konkurrenz hat die Canon EOS 400D (aktueller Preis EUR 339,00) aus technischer Sicht eigentlich nur von zwei Seiten. Zum einen die Sony Alpha 100 (aktueller Preis EUR 319,00), die einen Bildstabilisator im Gehäuse eingebaut hat und ebenso gute Bildqualität liefert, jedoch vom Look and Feel her deutlich weniger gefällt. Die andere Alternative ist Nikon. Da gibt es die kleine Nikon D40 (6 Megapixel, aktueller Preis EUR 350,00) bzw. die teurere Nikon D80 (10 Megapixel, aktueller Preis EUR 726,00), die ebenfalls sehr gute Bilder macht und hochwertig verarbeitet ist. Hier läuft der Vergleich eher auf den Preis bzw. die traditionelle Rivalität der beiden Lager Canon und Nikon hinaus.
Fazit: Müsste ich mich heute ohne Vorurteile für
eine digitale Spiegelreflexkamera entscheiden, die Wahl würde eindeutig auf
die Canon EOS 400D (bzw.
auf die Canon EOS 40D oder die EOS 450D) fallen.
Und das Herumspielen mit dem neuen Spielzeug macht wirklich Spaß!
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Kauftipp: Spiegelreflex Digitalkamera bei Idealo.de.
Die neue digitale Spiegelreflex-Kamera Canon EOS 400D ist der neue Bestseller auf dem SLR-Markt. Nicht zu unrecht, wie ich finde. Viele Jahre habe ich auf die analoge Fotografie und eine Canon Spiegelreflex EOS 50 gesetzt. Diese hat mich nie enttäuscht. Lange habe als ich gewartet, mir eine digitale Spiegelreflex zu kaufen.
Und nachdem ich mir vor gut zwei Jahren für die Übergangsphase die Bridgekamera Konica Minolta Dimage A2 gekauft hatte, kam nun der Schritt zur digitalen SLR. Eine digitale Spiegelreflex Canon EOS 300D, Canon EOS 350D, eine Sony Alpha 100 hatte ausprobiert. An allen hatte ich etwas auszusetzen. Doch die Canon EOS 400D habe ich mir nun gekauft und bin sehr zufrieden!
Da meine Eltern die EOS 350D mit dem Standard-Objektiv
EF-S 18-55mm haben, konnte ich die Canon EOS 400D mit meinem EF-S 17-85mm IS
USM sehr gut vergleichen. Um es vorweg zu nehmen: Ohne Bildstabilisator fehlt
mir was!
Da sicher auch viele wissen möchten, was die Canon EOS 400D im
Vergleich zu EOS 350D zu leisten vermag, bzw. ob das neue EF-S 17-85mm IS USM
mit Bildstabilisator sich lohnt, habe ich beide Kameras mit beiden Objektiven
getestet und mit jeder Variante experimentiert.
Im folgenden also ein Erfahrungsberichte über die Canon EOS 400D im Vergleich mit der EOS 350D an den beiden Objekten EF-S 18-55mm und EF-S 17-85mm IS USM.
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Allgemeines zur digitalen Spiegelreflex:
Die Bildqualität der kleinen kompakten Digitalkameras sind inzwischen sehr gut. Sei es eine Canon IXUS oder eine aktuelle digitale Kompaktkamera vom Aldi mit 6x opt. Zoom und 8.1 Megapixel, die Kameras machen in Standard-Situationen gute Bilder und haben sogar Reserven für Vergrößerungen. Wozu dann eine digitale Spiegelreflex-Kamera?
Die Frage stellt sich in diesem Testbericht wirklich!
Wer hauptsächlich bei Tageslicht, wenig in schwierigen Situationen fotografiert, ab und ein ein kurzes niedrig ausgelöstes Video drehen möchte und zudem selten Bilder über 20x30 cm nachmachen möchte, der sollte sich eine gute Kompaktkamera zulegen, z.B. die Canon IXUS 75 (aktueller Preis EUR 175,00). Diese hat sehr gute Automatik-Funktionen und ist für Alltags-Situationen bestens geeignet.
Die höhere Ausgabe für eine (digitale) Spiegelreflex-Kamera wie die Canon EOS 400D lohnt aus meiner Sicht nur, wenn man mindestens drei der folgenden Kriterien erfüllt:
Wer denkt, daß durch die höhere Investition ohne eigenes Zutun auch ebenso viel bessere Bilder herauskommen, wird sich verkalkulieren. Die digitale Spiegelreflexkamera hat vor allem in der Lichtstärke (geringeres Rauschen bei dunkler Umgebung) technische Vorteile, kann aber Ihre technische Überlegenheit erst richtig ausspielen, wenn der Fotograf in schwierigen Situationen die technischen Möglichkeiten der Kamera gekonnt nutzt. Das heißt ohne technisches Grundverständnis gibt es auch nicht (wesentlich) bessere Bilder!
Zur Abgrenzung im Test: die Canon EOS 400D bzw. EOS 40D hat definitiv nicht:
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Merkmal |
Canon EOS 400D |
Canon EOS 450D |
Canon EOS 40D |
Canon EOS 350D |
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Vorgängermodell |
Canon EOS 350D |
Canon EOS 400D |
Canon EOS 30D |
Canon EOS 300D |
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Auflösung |
10 Megapixel |
12 Megapixel |
10 Megapixel |
8 Megapixel |
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LCD-Display |
2,5" LC-Display mit |
3,0" LC-Display mit 230.000 Pixeln und Livebild-Funktion |
3,0" LC-Display mit 230.000 Pixeln und Livebild-Funktion |
1,8" LC-Display mit |
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Statusinformationen |
im LCD-display |
im LCD-display |
im LCD-display (1 Zeile mehr) |
über extra Statusfenster |
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Autofokus |
9-Punkt Autofokus und |
9-Punkt Autofokus und |
9-Punkt Autofokus und |
7-Punkt Autofokus |
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Reihenaufnahmen |
3 pro Sek (max. 27) |
3,5 pro Sek (max. 53) |
6,5 pro Sek (max. 75) |
3 pro Sek (max. 14) |
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Verlängerungsfaktor |
1,6 |
1,6 |
1,6 |
1,6 |
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Max. Empfindlichkeit |
ISO 1600 |
ISO 1600 |
ISO 3200 |
ISO 1600 |
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Min. Belichtungszeit |
1/4000 |
1/4000 |
1/8000 |
1/4000 |
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Staubschutz |
EOS-Integrated |
EOS-Integrated |
EOS-Integrated |
keine Selbstreinigung |
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Bilder pro NB2LH Akku |
360-500 |
??? |
800-1000 (größerer Akku) |
400-600 |
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Speicherkarte |
Compact Flash |
SD-/SDHC-Karte |
Compact Flash |
Compact Flash |
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Bilder pro 1 GB |
ca. 250 |
ca. 200 |
ca. 250 |
ca. 300 |
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Gehäuse |
kompaktes Kunststoffgehäuse |
kompaktes Kunststoffgehäuse |
Großes Gehäuse aus Magnesium-Legierung |
kompaktes Kunststoffgehäuse |
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Gewicht |
510g |
475g |
740g |
485g |
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aktueller Straßenpreis |
Die Canon EOS 400D ist als Spiegelreflexkamera vergleichsweise klein und in den Varianten schwarz und silber erhältlich. Verglichen mit meiner alten EOS 50 ist sie deutlich weniger hoch und auch deutlich weniger bauchig. Das hat zum einen zur Folge, daß der Zeigefinger (meiner nicht sonderlich großen) Hand etwas über den Auslöser hinausgeht und nicht optimalen Zugriff auf den Auslöser hat. Allerdings behindert dies das Fotografieren nicht wirklich. Der Vorteil ist natürlich, daß die Kamera besser verstaubar und natürlich leichter ist, als die klassischen Canon SLRs.
Die EOS 400D hat nicht wie die teuren Gehäuse z.B. der Canon EOS 5D oder Canon EOS 40D eine Magnesiumlegierung, sondern besitzt eine genarbte Kunststoffstruktur, die im direkten Vergleich zur EOS 350D ein paar kleine aber feine Unterschiede aufweist und insgesamt griffiger ist.
Wie sich die Canon EOS 400D im Streß- und Dauertest schlägt, muß sich erst noch zeigen. Erste "Fotoattaken" hat sie bereits mit Bravur bestanden. Allerdings sind die digitalen Spiegelreflexkameras bautechnisch bedingt empfindlicher als analoge SLRs, da viel mehr Elektronik darin steckt. Wie sich das in Extremsituationen und über die Jahre bemerkbar macht, ist sicher eine interessante Frage, die dieser Testbericht im Moment noch nicht beantworten kann.
Ebenso muß ich bisher was Erfahrungen zu den neuen Staubschutzfunktionen
der EOS-Integrated-Cleaning-System passen. Staub ist bisher kein Thema. Ich
habe mir jedoch vorgenommen regelmäßig Testbilder zu machen, an denen Staub
gut zu erkennen ist, um die Veränderung zu dokumentieren und nachträglich hier
zu veröffentlichen.
Die Bedienelemente sind links und rechts des LCD-Display und an der Kamera-Oberseite der Canon EOS 400D gut erreichbar und intuitiv angeordnet. Im Vergleich zu einer analogen Spiegelreflexkamera muß man sich jedoch in vielen Details umstellen, da sich auf der Oberseite nur der Einschaltknopf, das Modus-Wahlrad zur Programmwahl für die Belichtungsfunktionen, das Haupt-Wählrad und der Auslöser befindet.
Das Bedienungskonzept der Canon EOS 400D ist dadurch deulich anders als bei bisherigen Spiegelreflexkameras. Wie schon erwähnt kann bei einer digitalen SLR nur über den Sucher ein Bild fokusiert werden. Auch die Statusinformationen wie Bildzahl oder Belichtungskorrektur werden nun auf dem LCD-Display angezeigt.
Umso
wichtiger ist also die Rückwand. Auf dem LCD-Display werden auch alle relevanten
Daten für die Aufnahme angezeigt, da es kein weiteres Info-Fenster mehr gibt,
wie bei den analogen Canon EOS-Modellen oder der EOS 350D.
Dabei werden mehr Informationen angezeigt als bei den bisherigen Info-Displays. So wird ISO-Zahl, Weißabgleich, Restbilderzahl, gewähltes AF-Messfeld oder Bildqualität direkt angezeigt. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit gefällt mir diese Variante deutlich besser, als die alte Variante. Die Anzeige ist spartanisch schwarz-weiß, bietet jedoch dadurch maximale Lesbarkeit. Um das Fotografieren nicht zu stören, schaltet sich das Display über zwei Sensoren automatisch ab, wenn sich das Auge nähert. Positiv ist die Lesbarkeit prinzipiell zu bewerten. So ist das Display auch unter großem Winkel gut zu sehen und es gibt die Möglichkeit die Helligkeit für das Display auf 7 Stufen einzustellen.
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Die Bedienfunktionen der Canon EOS 400D rechts und links des LCD-Displays |
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MENU |
Serienbild-, Selbstauslöser-
und Remote-Funktionen |
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JUMP |
Einstellrad |
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PLAY |
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MÜLLEIMER |
CF |
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Weitere Einstellknöpfe sind der manuelle Blitzschalter vorne links und die versteckte Abblendtaste unten links an der Vorderseite des Gehäuses. Die Schnittstellen der EOS 400D sind unter einer Gummi-Abdeckung an der linken Seite versteckt. Für den kleinen und handlichen aber leistungsfähigen Canon NB2LH Akku findet sich wie die CF-Karte auf der rechten Seite ein gut geschütztes Fach. Ein Makel ist jedoch, daß die CF-Karte während des Zugriffes entfernt werden kann.
Über das Einstellrad der Canon EOS 400D können die wichtigsten Einstellungen vor der Aufnahme eingestellt werden. Oben findet sich die ISO-Einstellung, die bei Kreativprogrammen manuell verändert werden kann. Links am Einstellrad kann die Belichtungsmeßmethode und rechts die Autofokus-Einstellung gewählt werden. Für die Set-Taste in der Mitte kann über die Custom-Funktion (im Menü) eine Funktion programmiert werden. Standard ist hier die Auswahl des Bildstils, der verschiedene Bildparameter wie Schärfe, Kontrast und Farbsättigung zusammenfaßt.
Bei den Motivprogrammen (Vollautomatik, Porträt, Landschaft, Makro, Sport, Nachtportrait und ohne Blitz) wird die ISO-Zahl automatisch im Bereich 100 bis 400 eingestellt und kann nicht verändert werden. Bei den Kreativprogrammen (P, Tv, Av, M und A-Dep) kann zwischen ISO 100 und ISO 1600 ausgewählt werden. Ebenso kann der Weißabgleich und viele andere Funktionen bei diesen Programmen manuell eingestellt werden. Das Experimentieren mit den Motiv- und Kreativ-Programmen lohnt, da die Auto-Funktionen (wie bei allen Kameras) nicht immer die optimale Einstellung und Farben liefert.
Im Vergleich dazu besitzt die Canon EOS 40D eine andere Anordnung.
Durch das 3" große Display wurden die Bedienfunktionen nun unter dem LC-Display
angebracht. Das Einstellrad der EOS 400D ist bei der EOS 40D einem echten Einstellrad
gewichen. Die Umstellung auf die EOS 40D ist gewöhnungsbedürftig aber dann sehr
intuitiv.
Die Canon EOS 400D besitzt einen Analog-Sucher mit 0,8-fach vergrößernden Sucher. Dieser zeigt ca. 95% des Gesichtsfeldes an. Am Sucher kann ein Dioptrien-Ausgleich von -3 bis +1 dpt eingestellt werden. Anders als bei kompakten Digitalkameras können bei der EOS 400D nur durch den Sucher Bilder gemacht werden.
Der sehr klare und helle 2,5" LCD-Monitor mit ca. 230.000 Pixel Auflösung wird über einen rückseitigen Sensor automatisch ausgeschaltet, wenn das Auge näher kommt. Zusätzlich kann das Display auch über die DISP-Taste manuell abgeschalten werden. Drehbar oder schwenkbar ist das Display der EOS 400D nicht. Es ist sehr kontrastreich und kann über das Menü in 7 Stufen helligkeitsreguliert werden. Hier hilft ein Graukeil, die Einstellung zu beurteilen. Dadurch und durch die Lupenfunktion ist das Display geeignet, gemachte Bilder im Wiedergabemodus vergleichsweise gut beurteilen zu können. Die Lupenfunktion wird über die rückseitig oben rechts untergebrachten Buttons bedient. Sie kann über das Menü (Individualfunktion C.Fn-10) auch für die Rückschauzeit direkt nach gemachtem Bild eingestellt werden.
Der eingebaute Blitz hat eine Leitzahl von 13 und ist für den Hausgebrauch sehr leistungsfähig. Durch eine Menüfunktion kann der Blitz unabhängig von der Gesamtbelichtung auf- und abgeblendet werden. Hierdurch kann in vielen schwierigen Situationen das etwas bessere Bild geschossen werden. Sehr interessant ist, daß der Blitz bei höherer ISO-Zahl eine größere Reichweite hat. So kann der Blitz der Canon EOS 400D bei ISO 400 oder 800 durchaus 8 Meter und mehr noch vernünftig abdecken. Allerdings ist konstruktionsbedingt die Abdeckung des Blitzes im Weitwinkelbereich nicht ganz optimal.
Die Canon EOS 40D besitzt ein großes 3"-Display
mit integrierter Livebild-Funktion. Allerdings besitzt das Display der EOS 40D
auch nur 230.000 Pixel, so daß die Auflösung nicht höher ist als bei der EOS
400D. Die Livebild-Funktion der EOS 40D muss für die Fokusierung kurz unterbrochen
werden, da hier die Kamera das Objektiv benötigt. Die Livebild-Funktion der
Canon EOS 40D ist sehr hilfreich bei ungünstigen Kamerapositionen, wie tief
am Boden oder über dem Kopf, um so das Bild noch beurteilen zu können.
Der
Blitzschuh der EOS 40D besitzt zudem einen hochwerigen unlackierten silbernen Blitzschuh.
Gewohnt ist der Auslösemechanismus. Drückt man den Auslöser halb durch, fokusiert die Canon EOS 400D schnell und zeigt im Sucher die Belichtungsinformationen sowie die Belichtungskorrektur und den Schärfeindikator. Über das Wählrad kann je nach Belichtungsprogramm ein Shift der Belichtungs-Blenden-Kombination ausgewählt werden. Alternativ kann durch die Av +/- Taste die Belichtung korrigiert werden. Über das Menü steht auch eine Belichtungskorrektur für den Blitz zur Verfügung. Wie bei den analogen Spiegelreflexkameras kann man über den halb gedrückten Auslöser die Schärfe und über die "*"-Taste die Belichtung speichern.
Durch die wählbare Belichtungsmethode und die wählbare kontinuierliche Fokusierung hat der Fotograf vielfältige Möglichkeiten bei der Bildgestaltung einzugreifen. Wichtig ist auch der gewählte Bildstil. Hier kann eingestellt werden, mit welchem Kontrast, Farbsättigung und Schäfe das Bild auf der CF-Karte gespeichert wird. Auch der Farbton kann gewählt werden. Vordefinierte Bildstile wählen hier typische Einstellungen, z.B. bei Landschaft höhere Schärfe und tendentiell stärkere Blau- und Grüntöne, bei Portrait wird z.B. die Priorität eher die Hautfarben gelegt. Diese verschiedenen Bildstile verwendet die Vollautomatik automatisch passend, während sie bei Kreaktivprogrammen wie P (Programmautomatik) ggf. manuell eingestellt werden müssen.
Da die Canon EOS 400D für die Fokusierung den schnellen Prozessor der Canon EOS 30D sowie einen größeren mittleren Sensor geerbt hat, ist die Schnelligkeit bei der Autofokusierung trotz der höheren Zahl der Meßfelder etwas genauer und schneller als bei der EOS 350D. Sie ist sogar mit der Fokusierung der EOS 30D - der großen Schwester der EOS 400D - vergleichbar. Unter schwierigen Lichtverhältnissen ist die Canon EOS 400D der 350D dadurch leicht überlegen. Standardmäßig fokusiert die EOS 400D über die das 9-Feld Autofokus-System.
Das Speichern einer ca. 4 MB großen 10 Megapixel-Datei auf der CF-Karte dauert mit der EOS 400D ca. 0,6 Sekunden. Trotzdem kann die EOS 400D durch Zwischenspeicherung - wie die 350D - ca. 3 Bilder pro Sekunde machen. Allerdings unterschiedet sich der Pufferspeicher beider Kameras, so daß die Canon EOS 400D insgesamt 27, die 350D nur 14 Serienbilder speichern kann.
Die Bildqualität der EOS 400D ist sehr gut. Schon
erste Versuchsbilder in der Wohnung und bei bewölktem Himmel sind scharf und
haben eine hohe Farbtreue. Speziell bei hoher Empfindlichkeit - d.h. ISO
400 oder mehr - ist das Bildrauschen vergleichsweise gering und bietet damit
sehr willkommene Freiheiten in der Bildgestaltung. Allerdings ist für die Bildqualität
auch das verwendete Objektiv sehr entscheidend.
Das EF-S 18-55mm Standard-Objektiv
der Canon EOS 400D schlägt sich im Praxistest tapfer, kann jedoch im Vergleich was Verzerrung, Kontrast
und Vignettierung angeht mit teureren Objektiven wie dem Canon EF-S 17-85mm
IS USM nicht mithalten. Wer zudem öfters in schwierigen Lichtsituationen fotografiert
(abends, ohne Blitz, Tele), dem sei die Anschaffung des nicht ganz preiswerten
Canon EF-S USM 17-85 IS Objektiv
mit Bildstabilisator angeraten (siehe 9.
Objektive für die Canon EOS 400D). Ich möchte es nicht mehr missen, bringt es doch
fast drei Blenden mehr Belichtungs- und damit Gestaltungsspielraum!
In Sachen Bildqualität gibt es bei der EOS 400D und der EOS 40D kaum Unterschiede. Beide nutzen denselben 22,2 x 14,8 mm großen CMOS-Sensor. Einziger Unterschied ist, daß die EOS 40D den neuen Bildprozessor DIGIC III einsetzt, während die EOS 400D das Vorgängermodell DIGIC II benutzt.
Fazit des Testberichts für die Canon EOS 400D und EOS
40D: Super Bilder mit hoher Schärfe und sehr natürlichen
Farben, auch ohne digitale Nachbearbeitung!
Über das sehr übersichtliche System-Menü können alle Einstellungen für die Canon EOS 400D gewählt bzw. verändert werden. Es gibt insgesamt fünf Menüs, über die alle wichtigen Funktionen übersichtlich und gut erreichbar eingestellt werden können. Zwei Menüs beinhalten Funktionen zur Aufnahme wie Qualität, rote Augen Einstellung, Blitzkorrektur, Bildstil etc. Ein weiteres Menü betrifft die Bildwiedergabe mit Funktionen wie Rückschauzeit sowie Schützen, Rotieren und Drucken von Bildern. Und zwei weitere Menüs gehören den Grundeinstellungen der Kamera wie Sprache, automatische Ausschaltzeit, LCD-Helligkeit, Individualfunktionen (C.Fn), Dateinummerierung oder CF-Karten-Formatierung.
Alle Funktionen aufzuzählen wäre langwierig und langweilig.
Ich habe im Test bisher noch nichts vermisst!
In der maximalen Qualität werden die Bilder der Canon EOS 400D in 3888x2592 Pixel im Verhältnis 3:2 gespeichert. Alternativ können die Bilder in 2816x1880 und 1936x1288 Bildpunkten Auflösung gespeichert werden. Dabei sind die produzierten JPG-Dateien mit 2 bis 5 MB pro Bild im Vergleich groß. Der gleiche 22.2x14.8mm große CMOS-Sensor der EOS 350D wurde verwendet, um bei verringerter Pixelgröße 10 Megapixel herauszukitzeln. Und das in derselben Qualität wie die 8 Megapixel des Vorgängermodells.
Die Bildqualität der Canon EOS 400D (und der EOS 40D) kann in mehreren Qualitätsstufen (L, M und S) jeweils mit hoher und niedrigen Komprimierung sowie RAW eingestellt werden. Auf eine 4 GB Compact Flash Karte passen im besten JPG-Format ca. 1.000 Bilder. Werden Bilder in RAW-Qualität gespeichert, können nachträglich am Computer alle Parameter wie Weißabgleich etc. verändert werden. Die Canon EOS 400D Kamera speichert quasi die komplette Aufnahmesituation mit ab. Nicht ohne dabei ca. 2-3x so viel Speicher auf der CF-Karte zu verbrauchen. Da diese Bilder am Computer nicht vorab abgeschaut werden können (z.B. über die Miniaturansicht), kann auch als Speicherverfahren RAW+L einstellt werden. Hier werden standardmäßig Bilder in beiden Formaten (RAW + JPG) gespeichert. Für die Speicherung stehen die beiden Farbräume sRGB und AdobeRGB zur Verfügung.
Toll ist auch, dass alle eingestellten Bildparameter über das EXIF-Tag am Computer auslesen werden können. So hat man für jedes Bild Zugriff auf ca. 40 Informationen wie Zoom-Einstellung, Belichtung, Blende, Motivprogramm, Belichtungskorrekturen, Datum, Uhrzeit und vieles mehr. Das macht es wesentlich einfacher im Nachhinein herauszufinden, wieso das eine Bild gut und das andere weniger gut geworden ist.
Die Speicherung erfolgt auf CompactFlash-Karten. Jedoch befindet sich keine(!) im Lieferumfang der Canon EOS 400D bzw. der EOS 40D. Auf eine 4GB CF-Karte passen in L-Qualität ca. 1.000 Bilder. Grundlagen über CompactFlash-Karten und Speicherkarten allgemein finden Sie unter Speicherkarten für Digitalkameras. Ich benutze mit der Canon EOS 400D die folgende CF-Karten und bin damit sehr zufrieden:
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Der mitgelieferte Lithium-Ionen Akku
NB-2LH (aktueller Preis EUR 67,48) sitzt im Haltegriff der Kamera und
bietet Strom für bis zu 500 Bilder. Ein Ladegerät wird mitgeliefert und benötigt
schnelle 2-3 Stunden, um den leeren Akku wieder zu laden. Ein Ersatzakku ist
für den Urlaub anzuraten. Der Ansmann
Akku NB 2 LH ist ein Nachbau des Original Canon Akkus, paßt für die
EOS 350D / EOS 400D und hält identisch lang. Beim praktischen
Vergleich konnte ich keinen Unterschied feststellen. Er kostet bei amazon.de
weniger als die Hälfte wie das Original von Canon, aktuell nur EUR 16,16.
Sowohl die Canon EOS 400D
als auch die EOS 40D bzw. die EOS 350D Spiegelreflexkameras unterstützen die schnelle USB 2.0 Schnittstelle.
Ein entsprechendes Kabel zur Verbindung der Kamera mit dem USB-Anschluß am Rechner
wird mitgeliefert. Ebenso ist im Lieferumfang ein Videoanschlusskabel enthalten,
mit dem die EOS an den Fernseher angeschlossen werden kann.
Das Canon EF-S 18-55mm Objektiv wird als Kit mit der
EOS 400D verkauft. Das Objektiv ist was das Preis-Leistungsverhältnis angeht
wohl die optimale Entscheidung. Wie schon am Anfang des Testberichts erwähnt,
ist nur so das Kit bereits unter EUR 700.--
anzubieten. Wer jedoch für ein Kamera-Gehäuse ca. EUR 600.-- investiert und
die Kamera ausreizen möchte, sollte daüber nachdenken sich ein weiteres
Objektiv zu kaufen, z.B. das Canon EF-S 17-85 mm Objektiv mit Bildstabilisator als Allround-Objektiv
bei schlechten Lichtverhältnissen oder das Sigma 18-200 mm Objektiv als das
ultimative Reiseobjektiv mit geringen Qualitätseinbußen was Verzerrung angeht.
Die Canon EOS 40D wird auch oft im Bundle mit dem auch von mir bevorzugten Objektiv
EF-S 17-85mm IS USM angeboten (aktueller Preis EUR 980,00).
Hier eine kleine Auswahl an empfehlenswerten Objektiven für die Canon EOS 400D (bzw. die Canon EOS 40D und EOS 350D):
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Canon EF-S 17-55 mm 1:2,8 IS USM |
Tamron SPAF 17-50mm F/2,8 Di II LD ASL |
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Die Canon EOS 400D ist derzeit der Primus inter Paris unter den digitalen Spiegelreflexkameras. Wobei sie in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis den Ton angibt. Und durch das neue Selbstreinigungs-System für den CCD-Sensor schließt Canon EOS 400D beim einzigen Punkt zur Konkurrenz auf, an dem die Canon EOS 350D noch nicht zu den Spitzenreitern gehörte. Die Canon EOS 400D ist - soweit ich weiß - in allen Belangen mindestens genau so gut, wie die EOS 350D. Und die zählt schon zu den besten ihrer Klasse. Wer also die Wahl hat, sollte in jedem Fall die neue EOS 400D wählen, zumal aktuell die EOS 350D mit EUR 399,00 kaum preiswerter zu bekommen ist als die EOS 400D.
Eine echte Konkurrenz ist die Canon EOS 50D (aktueller Preis EUR 1.008,88), die seit Ende 2008 auf dem Markt ist. Sie ist das Nachfolgemodell zur EOS 40D und erweitert diese etwas hochwertigere Modellreihe u.a. um die technischen Erungenschaften der EOS 450D. Während die EOS 450D das bestmögliche Preis-/Leistungsverhältnis für den fortgeschrittenen Fotografen anvisiert, wirbt die EOS 50D mit weiteren Eigenschaften, die für den ambitionierten Foto-Amateur interessant sind, z.B. ein robustes größeres Gehäuse aus Magnesium-Legierung, schnellere Belichtungszeiten und Serienbildfunktionen. Als technische Neuerung besitzt die Canon EOS 40D / 50D den 3"-LC-Display mit Livebild-Funktion. Ein optionales Zubehör ist der Wireless File Transmitter WFT-E3, mit dem Dateien auch drahtlos übertragen werden können. Dies alles schlägt sich im höheren Preis (aktueller Preis EUR 1.008,88) und im höheren Gewicht (740g) der EOS 40D nieder.
Eine echte Alternative ist die neue Canon EOS 450D (aktueller Preis EUR 599,99), die einige Features mehr bietet, als die Canon EOS 400D. Hier kann man nur sagen, wer technisch nicht so versiert ist und "nur" eine gute digitale Spiegelreflexkamera möchte, dem sei die preiswertere EOS 400D empfohlen. Wer technisch interessiert ist, diese Features auch ausnutzen sowie den Aufschlag auch finanziell verkraften kann, der wird sicherlich mit der Anfang 2008 erschienenen EOS 450D noch mehr Freude haben.
Die Canon EOS 400D ist wohl derzeit die ausgewogenste digitale Spiegelreflexkamera und wird schon kurz nach dem Verkaufsstart zum Kampfpreis angeboten. Technisch absolut auf dem neuesten Stand, bietet die Canon EOS 400D dem versierten Hobby- und Amateurfotografen mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten alle Möglichkeiten, um wirklich gute Bilder zu schiessen. Das Bedienkonzept ist durchdacht und das neue 2,5"-Display hilft sehr dabei die geschossenen Bilder vorab zu beurteilen.
Ernsthafte Konkurrenz hat die Canon EOS 400D (aktueller Preis EUR 339,00) aus technischer Sicht eigentlich nur von zwei Seiten. Zum einen die Sony Alpha 100 (aktueller Preis EUR 319,00), die einen Bildstabilisator im Gehäuse eingebaut hat und ebenso gute Bildqualität liefert, jedoch vom Look and Feel her deutlich weniger gefällt. Die andere Alternative ist Nikon. Da gibt es die kleine Nikon D40 (6 Megapixel, aktueller Preis EUR 350,00) bzw. die teurere Nikon D80 (10 Megapixel, aktueller Preis EUR 726,00), die ebenfalls sehr gute Bilder macht und hochwertig verarbeitet ist. Hier läuft der Vergleich eher auf den Preis bzw. die traditionelle Rivalität der beiden Lager Canon und Nikon hinaus. Und beim Preis ist die Canon EOS 400D abermals Spitzenreiter...
Fazit: Müsste ich mich heute ohne Vorurteile für eine digitale Spiegelreflexkamera entscheiden, die Wahl würde eindeutig wieder auf die Canon EOS 400D (alternativ der Canon EOS 40D) fallen. Und... das Herumspielen mit dem kreativen Spielzeug macht wirklich Spaß!
Update: Seit Herbst 2009 ist die Canon EOS 500D die neue DSLR der Canon xxxD-Reihe. Die EOS 500D hat einige sehr interessante Features wie FullHD Video, bis zu ISO 12.800 und ein sehr gutes 3" LCD-Display mit 920.000 Pixel. Lesen Sie einen Vergleichstest Canon EOS 500D mit den Schwestermodellen EOS 50D, EOS 1000D und der ganz neuen EOS 7D.
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Tipp: Preisvergleich für digitale Spiegelreflexkamera bei Idealo.de.
Hier einige Beispielbilder mit den Standardeinstellungen beider Kameras. Trotz einiger Experimente konnte ich nicht final klären, weshalb dieses Motiv bei der Canon EOS 400D deutlich dunkler aufgenommen wurde, als bei der Canon EOS 350D. Bilder mit der EOS 40D habe ich leider noch keine. Wird bald erweitert...

Originalbildausschnitt
Pfosten, P, 1/30sek, Blende 5.6, Mehrfeldmessung, Stativ

Canon
EOS
350D, EF-S 18-55mm, 55mm, Pfosten Ausschnitt 100%, P, 1/30sek, Blende
5.6, Mehrfeldmessung, Stativ
Canon EOS 350D, EF-S 17-85mm IS USM, 55mm, Pfosten Ausschnitt
100%, P, 1/30sek, Blende 5.6, Mehrfeldmessung, Stativ

Canon
EOS
400D EF-S 18-55mm, 55mm, Pfosten Ausschnitt 100%, P, 1/20sek, Blende
5.6, Mehrfeldmessung, Stativ

Canon
OS
400D, EF-S 17-85mm IS USM, 55mm, Pfosten Ausschnitt 100%, P, 1/25sek,
Blende 5.6, Mehrfeldmessung, Stativ
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